Der Hype um eine App

In ganz Deutschland lassen sich Sachverhalte beobachten, die man noch vor wenigen Wochen so niemals erwartet hätte. Ganze Menschenmassen rennen mit ihren Handys durch Parks und Straßen auf der Suche nach kleinen Monstern, die sie in ihrer virtuellen Welt fangen können. Pokemon Go heißt der neuste Trend, der bei den meisten Smartphone-Nutzern längst Überhand genommen hat. Pokemon werden viele 20-30-Jährige noch aus ihrer Kindheit kennen und genau diese Zielgruppe folgt nun auch dem Hype rund um das neue Handyspiel.

Doch was steckt eigentlich dahinter und hat die App nur Vorteile? Allgemein kann man sagen, dass Pokemon Go sehr viele gute Seiten hat. Man fühlt sich an seine Kindheit erinnert und kann mit Freunden spielen. Kleine Kinder, die sonst nur in ihrem Zimmer hocken, müssen jetzt mit dem Handy immerhin nach draußen gehen, denn die meisten Ziele des Spiels lassen sich aufgrund des GPS-Trackings nur unterwegs erreichen. So muss man verschiedene Pokestops anlaufen, um dort neue Items zu bekommen, Arenen kann man nur an bestimmten Stellen bekämpfen und auch die Pokemons verändern ständig die Orte, an denen sie den Nutzern erscheinen.

Doch eben dieser Drang zum gehen hat auch schon wenige Stunden und Tage nach dem Release von Pokemon Go zu Problemen geführt. Von überall auf der Welt kamen Nachrichten ans Tageslicht, dass Kinder von Klippen gefallen sind, auf stark befahrene Straßen gegangen sind ohne zu schauen oder aber in Flüsse gefallen sind. Fakt ist, dass das Spiel einen dazu zwingt, fast non-stop auf das Handy zu blicken, wobei viele hier die Wahrnehmung für ihre Umwelt verlieren und so auch Gefahren weniger oder überhaupt nicht wahrnehmen und damit eine Gefahr für sich aber auch für andere darstellen.

Des Weiteren braucht man zwingend einen guten Handyvertrag, da die App unterwegs sehr viel vom monatlichen Datenvolumen in Anspruch nehmen wird. So bietet es sich ggf. sogar an, vor dem suchtartigen Spielen von Pokemon einen neuen Handyvertrag mit Handy abzuschließen. Die Anbieter kommen nahezu jede Woche mit neuen Angeboten um die Ecke, bei denen man noch mehr Datenvolumen für noch weniger Geld geboten bekommt. So sind Grenzen von bis zu 4GB heute schon keine Seltenheit mehr und damit sollte auch der härteste Pokemon-Trainer nicht so schnell an seine Grenze kommen. Allgemein kann man nur an die Vernunft der Leute appellieren, dass sie während des Spiels trotzdem ihre Umgebung im Auge behalten und auch die soziale Konversation nicht komplett verloren geht.

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